Wilhelmshorst

Die Waldgemeinde in Brandenburg

10. Dezember 2017
von msk
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Volksbühne Michendorf: Im Weißen Rössl

Von Ralph Benatzky

Rössl

Es hat sich weit herumgesprochen, dass man im Salzkammergut gut lustig sein kann.

Im Hotel «Weißen Rössl» trifft sich eine illustre Sommergesellschaft. Das Personal ist überfordert, Zahlkellner Leopold beruhigt die unzufriedenen Gäste. Chefin Josepha Vogelhuber hat alle Hände voll zu tun – mit den Gästen, dem Piccolo, dem Berliner Rechtsanwalt Dr. Otto Siedler, einen langjährigen Stammgast, den sie sehnsüchtig erwartet. Dessen Erscheinen wird auch von einem anderen Gast, allerdings ungern, gesehen: Der Fabrikant Wilhelm Giesecke, der von seiner Tochter Ottilie zum Urlaub im Salzkammergut überredet wurde, hat gegen ihn und dessen Mandanten, seinen Erzkonkurrenten Sülzheimer, einen Prozess verloren. Zu Josephas Bedauern hat Dr. Siedler nur Augen für die hübsche Ottilie. Leopold seinerseits ist eifersüchtig auf Siedler, schlägt doch sein Herz ganz für Josepha – und zuschauen kann er nicht, wie die sich nach Siedler verzehrt. Noch vertrackter wird die Lage, als sich Gieseckes größter Konkurrent, der junge Sülzheimer, im Rössl einquartiert.

Die Herzens- und Gefühlsquerelen steigern sich, Liebeslieder müssen Walzer sein und überhaupt wäre es etwas Wunderbares, geliebt zu werden. Als Leopold genau das von Josepha einfordert, entlässt sie ihn. Und schon ist am Wolfgangsee die ganze Welt alles andere als himmelblau …

Als dann auch noch Seine Majestät, Kaiser Franz Joseph, im Rössl zu logieren wünscht, kommt es fast zum Eklat……….

Wer kennt sie nicht, die unsterblichen Hits dieses Lustspiels, wie „Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein“, „Was kann der Sigismund dafür…“, „Es muss was Wunderbares sein…“, oder das berühmte Titellied.

Das Salzkammergut liegt 2018 in Michendorf.

12. November 2017
von msk
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Volksbühne Michendorf: IM WEISSEN RÖSSL

Von Ralph Benatzky

Rössl

Silverstervoraufführung

Mit Begrüßungssekt, österreichischem Pausenbuffet und Feuerwerk um Mitternacht

Feiern Sie mit uns und dem Ensemble der Volkbühne in das neue Jahr

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Zum Stück:

Es hat sich weit herumgesprochen, dass man im Salzkammergut gut lustig sein kann.

Im Hotel «Weißen Rössl» trifft sich eine illustre Sommergesellschaft. Das Personal ist überfordert, Zahlkellner Leopold beruhigt die unzufriedenen Gäste. Chefin Josepha Vogelhuber hat alle Hände voll zu tun – mit den Gästen, dem Piccolo, dem Berliner Rechtsanwalt Dr. Otto Siedler, einen langjährigen Stammgast, den sie sehnsüchtig erwartet. Dessen Erscheinen wird auch von einem anderen Gast, allerdings ungern, gesehen: Der Fabrikant Wilhelm Giesecke, der von seiner Tochter Ottilie zum Urlaub im Salzkammergut überredet wurde, hat gegen ihn und dessen Mandanten, seinen Erzkonkurrenten Sülzheimer, einen Prozess verloren. Zu Josephas Bedauern hat Dr. Siedler nur Augen für die hübsche Ottilie. Leopold seinerseits ist eifersüchtig auf Siedler, schlägt doch sein Herz ganz für Josepha – und zuschauen kann er nicht, wie die sich nach Siedler verzehrt. Noch vertrackter wird die Lage, als sich Gieseckes größter Konkurrent, der junge Sülzheimer, im Rössl einquartiert.

Die Herzens- und Gefühlsquerelen steigern sich, Liebeslieder müssen Walzer sein und überhaupt wäre es etwas Wunderbares, geliebt zu werden. Als Leopold genau das von Josepha einfordert, entlässt sie ihn. Und schon ist am Wolfgangsee die ganze Welt alles andere als himmelblau …

Als dann auch noch Seine Majestät, Kaiser Franz Joseph, im Rössl zu logieren wünscht, kommt es fast zum Eklat……….

Wer kennt sie nicht, die unsterblichen Hits dieses Lustspiels, wie „Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein“, „Was kann der Sigismund dafür…“, „Es muss was Wunderbares sein…“, oder das berühmte Titellied.

Das Salzkammergut liegt 2018 in Brandenburg.

 

12. November 2017
von msk
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Volksbühne Michendorf: DER MESSIAS

Von Patrick Barlow

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte

Messias

Mit großem Elan erzählen Theo (Der Kluge) und Bernhard (Der Schlichte) die Weihnachtslegende neu. Neu beleuchtet, neu durchlüftet, neu erlebt, neu erspielt. Alles neu…….

Und das zu zweit!! Sie übernehmen, trotz riesigem Personalbedarf, alle Rollen selbst – den Erzengel Gabriel, den brummeligen Zimmermann Josef, die frustrierte Hausfrau Maria, römische Tribunen, tumbe Hirten und natürlich die Weisen aus dem Morgenland.

Selbstverständlich kommt es dabei zu diversen Pannen, die die Beiden ungewollt zur Improvisation zwingen und entzweien. Begleitet werden sie dabei von Frau Timm, einem befreundeten Opernstar ohne Bühnenpraxis und ohne Begabung …

Sie trägt entscheident bei…

Zum Chaos.

Zum Durcheinander.

Zum Lacherfolg…….

 

Ein wunderbar humorvolles und abgedrehtes Stück für die ganze Familie!

5. Juni 2017
von msk
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Volksbühne Michendorf: Für mich soll´s rote Rosen regnen

Musical von Hildegard Knef, James Edward Lyons und William Ward Murta

Fur mich solls rote Rosen regnen

„Für mich soll‘s rote Rosen regnen“, „Eins und eins, das macht zwei“ sind nur zwei der vielen bekannten Titel, mit denen Hildegard Knef, einer der wenigen deutschen Weltstars, bis heute populär ist. Ihre unverkennbare, rauchige Stimme führte sie bis zum Broadway. 1946 spielte sie im ersten deutschen Nachkriegsfilm „Die Mörder sind unter uns“, der international für Aufsehen sorgte. Im Zuge des Skandals um den Film „Die Sünderin“ verließ sie Deutschland und kehrte erst sieben Jahre später zurück.

Sie begann eine zweite Karriere als Chansonsängerin. Das Geheimnis des Erfolgs waren eingängige Melodien, kluge, ironische, bisweilen bissige Texte und natürlich der unverkennbare Vortrag. Alles wirkte bis zum letzten Ton authentisch und trifft bis heute die Zuhörer ins Herz. Nicht minder erfolgreich war Knefs Ausflug in die Welt der Literatur mit ihrem autobiografischen Werk „Der geschenkte Gaul“.

Altmühlfranken Live:

„Jubelpfiffe, Bravo-Rufe und stehende Ovationen! Bewegendes Musiktheater, das man unbedingt gesehen haben sollte.“

„Tina-Nicole Kaiser glänzte in ihrer Rolle als gereifte Hildegard Knef und viele Besucher waren bereits in der Pause davon überzeugt, dass keine bessere Besetzung für diese Rolle gefunden werden konnte. Durch die Ausstrahlung und die stimmliche Variabilität von Tina-Nicole Kaiser hatte man während des ganzen Stückes immer wieder den Eindruck, dass Hildegard Knef persönlich auf der Bühne stand. Mit lang anhaltendem stehendem Applaus bedankten sich die Zuschauer bei den Künstlern für ihre glanzvolle Leistung und einen besonderen Theaterabend….“

Mit Alexandra Marinescu (HILDE), Tina-Nicole Kaiser (KNEF), Armin Sengenberger (DER MANN)

Musikalische Leitung: Nikolai Orloff

Regie: Christian A. Schnell / Steffen Löser

Bühnenbild: Martin Riedl

5. Juni 2017
von msk
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Volksbühne Michendorf: Mondscheintarif

Komödie von Ildiko von Kürthy

Mondscheintarif

Vor genau drei Tagen hatte Cora den besten Sex ihres Lebens. Und das auch noch mit dem Mann ihrer Träume: Dr. med Daniel Hofmann, gutaussehend, erfolgreich, vermutlich ungebunden. Sie würde im siebten Himmel schweben, wäre da nicht ein entscheidender Haken: Daniel ruft nicht an.

Und mit jeder Minute, die verstreicht, sieht die Zukunft einsamer und düsterer aus. Ausgestattet mit einer Familienpackung Schokolade, das Telefon immer fest im Blick, lässt Cora die Turbulenzen der vergangenen drei Wochen noch einmal Revue passieren: Die komplette Blamage bei der ersten Begegnung, die Peinlichkeiten der zweiten. Romantische Abendessen zu zweit, Strategieplanung und Lachkrämpfe mit ihrer besten Freundin Jo, schließlich die schicksalhafte Nacht bei ihm – und seitdem: Funkstille. Hat Daniel sie tatsächlich schon nach der ersten Nacht ad acta gelegt? Als Cora die letzte Hoffnung schon aufgegeben hat, nimmt ihre Geschichte doch noch die entscheidende Wendung.

Der Spiegel: «Ausgesprochen witzig und schwungvoll erzählt sind Kürthys Einblicke in die verwirrte moderne Frauenseele.»

Wolfgang Joop: «Ich musste nachts eine Schlaftablette nehmen, weil Lachzwang mich am Einschlafen hinderte.>>

 

Mit Alexandra Marinescu, Tina-Nicole Kaiser, Armin Sengenberger

Regie: Christian A. Schnell

Bühnenbild: Martin Riedl

9. April 2017
von msk
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Volksbühne Michendorf: Ladies Night

Komödie von Steven Sinclair und Anthony McCarten

LadiesNight

Schlechte Zeiten für arbeitslose Stahlarbeiter. Kein Job, kein Geld, keine Aussicht. So bleibt nur das allabendliche Bier in der Kneipe.
Da reitet eine Männer-Striptease-Show zum glamourösen Gastspiel ein. Die Frauen stehen Kopf.

Eine Idee keimt in den Köpfen der Männer.
Als „Die Wilden Stiere“ wollen sie Männer-Striptease anbieten. Sie sind weder schön noch blutjung. Im Gegenteil: Ihre Körper zieren Rettungsringe und Hühnerbrüste.
Was solls……
Was mehr oder weniger als Spaß beginnt, wird bald harte Arbeit.
Nach anfänglich tolpatschigen Versuchen nehmen sie Unterricht und perfektionieren ihre Show.
Die jungen Burschen entsprechen vollkommen den weiblichen Zuschauererwartungen und werden erfolgreich.

Und am Ende bleibt nur die eine Frage:
„Ganz oder gar nicht?“

Charmant und herrlich komisch ist die Geschichte der eigenwilligen Männer, die sich aus purer Verzweiflung gemeinsam auf eine Bühne wagen.