Wilhelmshorst

Die Waldgemeinde in Brandenburg

Abstimmung: Barrierefreier Ausbau des Bahnhofs

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In die Entscheidung über die Varianten soll ein Stimmungsbild der Einwohner einfließen. Noch bis zum 27. August 2016 findet eine Abstimmung über die vier Varianten des barrierefreien Ausbaus des Bahnhofs in Wilhelmshorst statt. Eine Beschreibung der Varianten finden sie beispielsweise hier:

Wir haben den Stimmzettel eingescannt und stellen ihn hier als Download für Sie bereit.

An der Abstimmung können alle Einwohner Wilhelmshorsts und Langerwischs teilnehmen. Die Stimmzettel sind nur mit Angabe von Name und Adresse gültig. Bitte geben Sie den ausgefüllten Stimmzettel bei der Gemeindeverwaltung in Michendorf ab.

Bereits zum 01. August 2016 soll ein Stimmungsbild präsentiert werden – wir werden berichten.

Dr. Skobranek

3 Kommentare

  1. Gibt es hierzu eine ersten Stand zum Stimmungsbild bzw. zum geplanten weiteren Vorgehen?

    Gruß
    René

    Anm. d. Red.: Die Abstimmung fiel zu Gunsten der Lösung mit Aufzügen aus (siehe http://www.pnn.de/pm/1101194/) – weitere Details zur Umsetzung des Umbaus sind bislang noch nicht bekannt.

  2. AKTUALISIERT
    Joachim Riedel, Dr.-Albert-Schweitzer-Str. 2, 14552 Wilhelmshorst Tel.: 033205/20340
    Wilhelmshorst,25.07.2016
    Kostengünstige Rampenvariante
    Der barrierefreie Zugang zum Haltepunkt Wilhelmshorst erfolgt über vier geschwungene
    Rampenabschnitte. Auf die Errichtung aufwendiger Bauwerke kann verzichtet werden. Die
    Realisierung kann in Form eines Radweges mit entsprechender Steigung erfolgen. Der Zugang zum bestehenden Personentunnel erfolgt jeweils rechtwinklig zum Gleiskörper in Längsrichtung zum Personentunnel. Damit werden die kostenintensiven Eingriffe am Bahndamm
    vermieden. In einem 90-Grad Bogen wird diese Anbindung auf Straßenniveau hochgeführt. Der Bahnsteig wird wie bei der Aufzugsvariante verlängert und im langgezogenen 180-Grad Bogen auf Straßenniveau herabgeführt. Die Ausführung der Bahnsteige kann der Variante 1 mit Aufzügen entsprechen.
    Auf Straßenniveau stehen sich die beiden Bögen gegenüber. Man hat Zugang ins Innere der Schleife und kann von einer Rampe in die nächste übergehen. Die Ausführung erfolgt jeweils für die Nord- und Südseite. Die Funktionalität steht dabei im Vordergrund, das heißt es muss ein Konsens zwischen der Gemeinde, der Bahn und den Fördermittelgebern gefunden werden.
    Dabei ist zu klären:
    1) Wegerecht
    2) Entwässerung, Einbindung in die bestehende Straßenentwässerung
    3) Verkehrssicherungspflicht, Schneefräse und Kehrmaschinen können ohne absetzen fahren
    4) Kostenaufteilung für Förderfähigkeit
    Herr Mathias Gebauer von DB Netze hat den Vorschlag mit großem Interesse aufgenommen.

    Anhang:
    PDF mit ausführlicher Beschreibung der Variante

  3. Es gibt auch kostengünstige Rampenvarianten.

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