Wilhelmshorst

Die Waldgemeinde in Brandenburg

Junge Union will die Havelspange

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~ Nachrichten _ ›In der Debatte um künstlich erzeugte Staus durch Pförtnerampeln und einem dritten Havelübergang fordert die Junge Union Potsdam die sogenannte Havelspange.‹ [Info, PNN 12.2.13] (Die „Havelspange“ parallel zur oder anstelle der Bahntrasse über den Templiner See erbringt wenig verkehrliche, aber große Umwelt-Belastung und entwertet in ihrer geplanten Verlängerung weiter Wilhelmshorster Lebensqualität)

2 Kommentare

  1. Lieber Herr Ehrlich (aus Wilhelmshorst?),
    Die Havelspange zwischen B1 und B2 kostet horrendes Geld und ist für Potsdam verkehrlich wenig wirksam. Das wird sie erst, wenn sie bis zur Wetzlarer Straße verlängert wird. Durchs NSG Moosfenn, an Wilhelmshorst vorbei und durch die Bergholzer Feuchtwiesen. Lärm und Gestank dann auch im Osten des Ortes. Das hatten wir alles schon beim 1. Anlauf der Potsdamer Straßenbau-Lobby. Gehören Sie dazu, sind Sie neu hier oder naiv?
    Mit freundlichen Grüßen
    Klaus-P. Anders, Wilhelmshorster seit 1952

  2. Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, was die Gemeinde Wilhelmshorst mit der Havelspange zu tun hat. Eine Überquerung der Havel entlang der Bahnstrecke bis zur Michendorfer Chaussee tangiert diese Wilhelmshorst überhaupt nicht.

    Pardon lieber Autor, da schreien die vollkommen falschen Leute! Daumen hoch für die JU Potsdam!

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