Wilhelmshorst

Die Waldgemeinde in Brandenburg

Gemeinde baut Standort Hellerfichten aus

| 2 Kommentare

Vereinshaus und Kunstrasenplatz entstehen in Michendorf ~ Die Gemeindevertretung favorisiert den Ausbau des Standortes Hellerfichten. Mit diesem Votum käme auch kein Kleinspielfeld An der Umgehungsbahn mehr infrage, konstatiert Gerd Sommerlatte. Aber wir wollten „Kurze Wege für kurze Beine“.

[Bericht, MAZ, 25.3.15]

2 Kommentare

  1. Die Arbeitsweise von Verwaltung und Gemeindevertretung der Großgemeinde Michendorf treibt die Zornesröte ins Gesicht!

    Ohne eine neutral erarbeitete Sportstättenkonzeption, die auch dreieinhalbtausend Wilhelmshorstern eine eigene Sportanlage zuerkennen könnte, beschließt die Gemeindevertretung durch die Lobbyarbeit der Michendorf-Connection eine teure Erweiterung der Michendorfer Sportanlagen und somit den Verzicht auf den möglichen Wilhelmshorst-Langerwischer Sportplatz An der Umgehungsbahn.

    Sicher, Wilhelmshorst ist selbst Schuld: Ein existenter Sportplatz wurde in der Nachwendzeit durch kurzsichtige Ortspolitik zugunsten eines marginalen Erlöses an einen windigen Investor verkauft. Aber nun nach 25 Jahren ohne eigene Sportanlagen sollte der damalige Fehler geheilt werden.
    „Kurze Beine brauchen kurze Wege“ ist nicht nur ein Slogan, sondern bringt eine anerkannte sozialpolitische Forderung auf den Punkt: Nur mit Sport und Spiel in fußläufiger Nähe können Kinder und Jugendliche vom Computer gelockt werden und die Konstitution erwerben, die ein Arbeitsleben lang die Anforderungen an Geist und Körper unterstützt.

    Die Daseinsfürsorge für die Ortsteile durch die Verwaltung sollte nicht dem sarkastischen Ausspruch Einsteins folgen: Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen!

    Dr. Anders, Wilhelmshorst

    • Erschreckend ist aber auch das es Gemeinderatmitglieder aus Wilhelmshorst (alteingesessene ) gibt, die nicht für die Jugend im Ort stimmten! Auch eine Enthaltung ist wie eine Gegenstimme!

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.