Wilhelmshorst

Die Waldgemeinde in Brandenburg

Der Vorleser

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~ Was mache ich heute? _ Hans-Jochen Röhrig, daheim in unserem kiefernumstandenen Wilhelmshorst, probt zZ. an der Kölner Oper für die Rolle des Oberst Pickering in „My Fair Lady“ und Lesungen am Hans-Otto-Theater. [Ausf. Bericht mit FFoto, MAZ 6.10.12]

4 Kommentare

  1. Und ihre Häuser standen schon immer auf „kiefernfreien“ Grundstücken und es mussten für den Hausbau keine gefällt werden???

    • Voikaner, diese Gegenfrage ist nicht hilfreich!

      Es wurde und wird weiter sinnlos im Ort abgeholzt. Es kann nicht sein, dass die Grundstücke Baumfrei bzw. zur Kosmetik nur 3 Bäume stehen bleiben. Das ist nicht in Ordnung!

      Alle finden die Bäume schön wenn sie herziehen. Dann muss es auch Bedingung sein, dass sie stehenbleiben (Ausnahme Baugrube eines evtl. neuen Hauses). Die Leute die herziehen und die Bäume nicht akzeptieren wollen auf ihrem Grundstück haben die Wahl eines anderen Ortes.

  2. „kiefernumstanden“ ist Wilhelmshorst noch immer. Früher war unsere Waldgemeinde auch mal „kiefernbestanden“. Das ist jetzt vorbei. Jede Bebauung von Grundstücken beginnt jetzt mit dem Fällen von vielen Kiefern. Muss das wirklich sein? Die Hauptsache, der Nachbar hat noch Bäume auf dem Grundstück, damit man auch in der Waldgemeinde wohnt.

    • Richtig schlimm bei uns: Eulenkamp Ecke Forstweg wurden wegen 3 Häusern nur 150 Bäume gefällt, wo bleibt der Naturschutz in Wilhelmshorst? Alles bloß Geldmacherei, traurig traurig

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