Wilhelmshorst

Die Waldgemeinde in Brandenburg

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In der letzten Zeit erreichte uns wiederholt die Frage: Wie erstellt man eigentlich ein eigenes Bild, dass neben den Kommentaren erscheint? Nicht jeder ist zufrieden, mit der zufällig ausgewählten Grafik. weiterlesen

662 Kommentare

  1. Sehr geehrter Dr. Anders, das sehe ich auch so. Wie lange soll noch gewartet werden. Für Ihre Treue gegenüber der Telekom bekommen Sie keine Treuepunkte. Frau Jung unsere Bürgermeisterin versucht seit Jahren DSL für uns zubekommen und nichts ist passiert. Wir hatten Unterschriften gesammelt und der Telekom gesendet nichts ist passiert. Und nun kommt das schnelle Internet so das für meine Kinder kein schulicher Nachteil mehr entsteht und ich soll weiter auf die Telekom warten, mit nichten. Ich werde wechseln und werde keine Träne verschwenden an die Telekom. Ich bezahle jeden Monat über 120 € an Gebühren nur um das Internet zunutzen. Das kann Ihnen vielleicht egal sein. Aber Ihre Einstellung die Sie haben ist für mich nicht nachvollziehbar. Ein Tip bleiben Sie bei der Telekom und verlieren Sie den Anschluss an die Zukunft. Hauptsache Sie bleiben Treu. Grüße von einer einfachen Hausfrau

  2. Die Telekom ist nicht mehr in staatlicher Hand, schon lange wenn ich mich recht entsinne. Aber Hauptsache treu bleiben und denken es wird alles besser. Der Telefon- und DSL-Markt ist hart umkämpft. Der Ausbau ist nunmal in solchen Regionen zur Sache von Bund-, Ländern- und Kommunen geworden.
    Ich sehe die Schuld viel mehr bei der Politik. Hauptsache es wird die Kegelbahn für einige Herren renoviert. Die Anbindung an das 21. Jahrhundert hätte den Ort die hälfte gekostet und betrifft so gut wie jeden.

    Bitte nicht dem magentafarbenen Ungetüm nachtrauern.

    Oder würden Sie in Ihrem Verlag ein Buch drucken, dass Ihnen im Endeffekt Verluste einbringt, nur weil sich eine Minderheit danach sehnt?

  3. Anfrage an die Telekom

    Dr. Klaus.Peter Anders, Verleger und Journalist

    14552 Wilhelmshorst, den 1.3.10

    An die
    Deutsche Telekom AG
    Vorstandsvorsitzender René Obermann
    Friedrich-Ebert-Allee 140
    53113 Bonn

    Betr.: DSL-Versorgung / Bestrafung der Treukunden?

    Sehr geehrter Herr Obermann,

    Ihr Unternehmen hat sich, was Kundennähe und Service betrifft, von einem einst freundlich eingestellten Unternehmen weit entfernt. Auch wenn das Ihre Aktionäre wegen besserer Rendite freuen mag, die Teilnehmer sind dabei sehr unfroh.
    Das Engagement der Telekom – oder welche Tochterfirma dafür gerade zuständig sein mag – für DSL im ländlichen Raum ist, gemessen an den Erfahrungen in unserem Ort, verbrämt ausgedrückt „suboptimal“.
    Zur Zeit wird durch eine beauftragte Firma der Großgemeinde/Landesregierung an einem Konzept gewerkelt, das künftig eine DSL-Grundversorgung im Ort gewährleisten soll. Den Vertragswechsel zu jener Firma vorausgesetzt, Telekomkunden werden ausdrücklich von dem dann im Ort verbreiteten Normal-DSL ausgeschlossen.
    Als Chef eines kleinen Verlags ist mir meine Lebenszeit zu schade, um dem Trend der Vertragshopper bei allen Medien mitzueifern und unnütze Energie auf die Erlangung der jeweils günstigsten kurzzeitigen Vertragsschnäppchen zu vergeuden. Mir das ersparend, möchte ich Telekom-Kunde, wie seit Urzeiten, bleiben.

    Deshalb möchte ich erfahren, ob Sie diese Treuekunden durch die Untätigkeit Ihres Unternehmens bei der Grundversorgung der Telekommunikation weiterhin bestrafen, oder ob Sie endlich Ihre destruktive Haltung zugunsten einer kundenfreundlicheren Einstellung ändern?

    Konkret: Ist die Einspeisung des Normal-DSL-Signals für Telekom-Kunden in Wilhelmshorst durch Verhandlungen mit dem DSL-Betreiber möglich? Als Netzinhaber sollte doch solche Verhandlung bei einem Mindestrinteresse für Ihre Kunden möglich und erfolgreich sein.

    In Erwartung Ihrer positiven Reaktion
    mit freundlichen Grüßen

    Dr.-Ing. Klaus-P. Anders

    PS. Ich erlaube mir, zur Information der vielen betroffenen Telekom-Teilnehmer in unserm Ort meine Anfrage an Sie und Ihre baldigst erwartete Antwort auf unsere Internet-Seiten zu stellen.

  4. @Robert
    Anfrage an und Antwort von DNS:NET

    Q: Sehr geehrte Damen und Herren,
    wie ich der Presse und der örtlichen Webseite entnehme, planen Sie in diesem Frühjahr in 14552 Michendorf, OT Wilhelmshorst den Aufbau einer schnellen Internetanbindung, indem Sie ein Richtfunksignal über DSLAM in die KVZ einspeisen. Soweit ich das verstehe, bieten Sie Telefonie und Internet im Bundle an, so dass kein Telekomanschluss mehr erforderlich ist. Wie verfahren Sie mit Kunden, die zwar Ihr schnelles Internet nutzen möchten aber dabei den bestehenden T-Com-Anschluss beibehalten wollen? Zum Beispiel, weil sie die Call-by-Call Sparvorwahlen nutzen möchten oder aus Kostengründen müssen.
    Bieten Sie auch entbündelte Anschlüsse an (nur DSL) oder gilt: alles oder nichts?
    Für eine rasche Antwort wäre ich Ihnen dankbar.
    Mit freundlichen Grüßen – Yogan

    A: Sehr geehrter Herr Yogan,
    wir bieten nur Telefonie und DSL in einem Paket an. Nur DSL wird überhaupt nicht angeboten.
    Falls Sie Interesse haben sollten, teilen Sie uns dies bitte schriftlich mit. Wir werden uns dann zum gegebenen Zeitpunkt bei Ihnen wieder melden.
    Mit freundlichen Grüßen
    DNS:NET Auftragsmanagement

  5. @yogan
    guter tip 🙂
    (sofern man seine rufnummer behalten möchte )

    @Robert
    soviel ich weiß, geht das nicht.
    weil: es gibt nur EINE 2-draht-leitung zum haus.
    da ist gleichzeitig nur EIN Anschlussbetreiber möglich. also T-com ODER DNS.

  6. @SteffenP

    Wäre bloß die Frage: Was ist wenn ich zusätzlich zu dem T-Com ISDN Anschluss den DNS:Net Anschluss buche. Ihre Investitionen bekommen sie auch wieder raus und das sogar früher, als wenn ich warten würde bis mein T-Com Anschluss fristgerecht gekündigt ist.

  7. Zitat SteffenP.:
    ALSO: entweder ISDN und Internet wie bisher
    ODER
    DNS:NET mit Tel. UND Internet. (dann vorher T-Com fristgerecht kündigen!).

    Vorsicht mit der eigenhändigen Kündigung bei der Telekom: Dann klappt die Rufnummernportierung nicht. Die Kündigung übernimmt DSL:NET…

    yogan

  8. @Robert
    technisch ginge das, aber DNS:NET bestimmt selbst darüber, wer an die dicke DNS:NET DSL-Leitung auf-/angeschaltet wird.

    und das sind eben nur Voll-Kunden von DNS:NET (Tel+DSL).
    (rein technisch natürlich nur DSL, weil ja „Telefon“ als VoIP läuft)

    das richtig reine klassische ISDN gibts dann (bei DNS:NET) nicht mehr.

    ALSO: entweder ISDN und Internet wie bisher
    ODER
    DNS:NET mit Tel. UND Internet. (dann vorher T-Com fristgerecht kündigen!).

    DNS:NET will ja seine Investition wieder rein holen… 😉

    SteffenP

  9. @SteffenP

    Sehe ich das richtig, dass wenn ich noch einen vorhandenen ISDN’er von der T-Com laufen habe, ich diesen erst gekündigt haben muss, bevor ich einen Anschluss von DNS:Net bekommen kann? Oder aber können die das Signal trotzdem auf die Leitung bringen.

    Meines Wissens nach ist es ja möglich Zeitgleich ein DSL, sowie ISDN Signal über ein und die selbe Doppelader zu bringen. Da beide Signale auf klar unterschiedlich definierten Frequenzen übertragen werden.

    mfg
    Robert

  10. Call by Call geht doch außer bei der T-com eh nicht wirklich und der neue Anschluss ist DNS:NET!

  11. @Anwohner
    stimmt, hatte ich schon vergessen… 🙂

    @Yogan
    es ist VoIP.
    tarife von DNS:NET (ins Ausland) könnte man evtl. unter http://www.telefonie-in-kw.de erfahren.

    oder man telefoniert dann übers internet.
    sipgate oder skype zB.
    (dann gleich mit video 🙂

    SteffenP

  12. Eine Frage an SteffenP.,

    Ihren Äußerungen entnehme ich, dass von DNS:NET ein Bundle von Internet und Telefonie, also quasi VOIP, angeboten werden soll. Das wäre ja für einige (wie mich), die viel in’s Ausland telefonieren müssen, nicht so toll, weil dann kein Call by Call möglich ist und sich somit keine Sparvorwahlen nutzen lassen. Oder soll das DSL-Signal über DSLAM in den KVT eingespeist werden und beim Kunden wieder über einen Splitter vom Telefoniesignal getrennt werden, so dass für das Telefon der T-Com Anschluss erhalten bleibt? Wissen Sie irgenetwas darüber?

    mfg
    yogan

  13. Hallo SteffenP,

    geplant sind 6 x 155 Mbit!

  14. Moin,

    habe heute noch mal nachgefragt, ob auch vorgesehen ist, IPTV anzubieten. Das wäre dann eine Alternative zu SAT-TV. Interessant für diejenigen, die evtl. demnächst auf HD umrüsten wollen.

    (weil: für HD über SAT oder über IPTV via VDSL ist jeweils andere Hardware nötig).

    Es ist wohl relativ kompliziert und aufwendig, TV-Anbieter zu werden (das müsste DNS:NET dann ja werden).

    Alternativ kommt eine Kooperation mit einem bestehenden TV-Anbieter in Betracht; es laufen wohl auch schon entsprechende Prüfungen/Vorbereitungen.

    Ein möglicher Partner dafür könnte Wilhelm Tel, Hamburg (www.wilhelm-tel.de) sein. Dort sind auch HD-Sender im Angebot.

    (siehe auch http://www.kein-dsl.de/forum/showthread.php?t=11972&page=3 )
    @C.R. – es dauert wohl immer eine Weile, bis ein Eintrag hier „richtig“ online ist.

    • Hallo Steffen

      Nimm mal einen UHD Sender und schaue diesen zeitgleich 1x per IPTV und 1x mit einem 4K Receiver. IPTV wirst Du nicht realtime empfangen also alles was live sein sollte ist nicht live und Sat ist halt die Quelle von IPTV d.h. das Original. Die Bildqualität ist zwar schon recht gut aber kommt nimmer an Sat ran.

      Gruss
      Satonliner

  15. Hallo,

    ich hatte heute eine längere Unterhaltung mit dem für Michendorf/Wh. zuständigen Projektleiter von DNS:NET. Ich hab einfach mal bei DNS:NET angerufen, weil sonst ja keine vernünftigen Infos zu bekommen sind. Ich gebe hier mal wieder, was er mir so erzählt hat.

    Also:

    Es wird am 19.03.2010 einen Ortstermin mit T-Com und Ericsson (liefert die RF-Technik) geben. Bei diesem Termin soll derjenige Kabelverzweiger festgelegt werden, an dem dann der RF-Mast nebst Schaltverteiler (von DNS:NET) errichtet werden soll.
    Kriterien sind die angebundenen Leitungen UND notwendiger Platz für RF-Turm und Schaltverteiler. Und natürlich Sichtverbindung zur RF-Gegenstelle (Berlin Alex, Hotel „Park Inn“?).

    Es gibt in Wh. wohl 6 oder 7 Kabelverzweiger, die alle an der Kreisstraße stehen sollen (graue Kästen, ca. 1,30 hoch x 1,00 breit).

    Er meinte, dass es keine (rechtlichen oder tatsächlich-technischen) Hindernisse mehr gibt, die T-Com sei verurteilt worden, DNS:NET zu unterstützen (wie genau, weiß ich nicht).

    Danach soll innerhalb 6-8 Wochen die Technik installiert werden. Nutzbarkeit für die Kunden wird spätestens für Mitte Juni angepeilt.

    Je nach Entfernung des Kunden zum RF-Mast sollen 25 – 50 MBit drin sein. (gesagt wurde beispielhaft
    – bei ca. 1km Entfernung 50MBit,
    – bei ca. 1,7km ca. 20 – 30MBit.
    1,7km wäre in etwa die Entfernung Kiefernweg – Bahnschienen; d.h., stünde ca. am Bahnübergang der RF-Mast, wären im Kiefernweg noch mind. 20 MBit schaltbar).

    D.h. weiter, steht der RF-Mast ca. “mittig“ (etwa Goetheplatz), dann sollte fast ganz Wh. an die 50 MBit bekommen.

    Upload bei 50Mbit soll 3MBit sein.

    Andere Anbieter können die Technik nicht nutzen. Man muss also warten, bis der derzeitige Vertrag ausläuft, kündigen und kann erst dann zu DNS:NET wechseln. Wohl dem, dessen Vertrag so im Juni/Juli ausläuft …(Ich muss noch bis Februar 2011 warten… 🙁 )

    DNS:NET schaltet also in dem Schaltverteiler nur diejenigen Anschlüsse auf die RF-Strecke, die DNS:NET-Kunde sind. Alle anderen bleiben weiter an der langen Leitung nach Michendorf hängen.
    – – (geht das mit dem liberalisierten Telefonmarkt zusammen?? *grübel*).

    – [Also wieder von nur einem Anbieter (diesmal DNS:NET) abhängig … 🙁 ]

    An Hardware wird derzeit eine Fritz Box Fon 7570 VDSL mitgeliefert. Das kann sich aber bis zum Verkaufsstart in Wh. evtl. noch ändern.

    Die 7570 wird wohl nur an Provider ausgeliefert, nicht an Endkunden (vgl. hier http://www.avm.de/de/Presse/Informationen/2009/PI_ITnT.php3 ganz unten.)

    Preise hab ich jetzt nicht konkret erfragt, es klang aber was von 49 EUR an (Tel-Flat + DSL-Flat 50MBit). Anhaltspunkt könnte sein http://www.Telefonie-in-kw.de. Da gibt’s ne 16MBit Doppelflat für 35 EUR (mit „ISDN“). In Wh. wird es wohl etwas teurer.

    Sollte die Kapazität der RF-Strecke nicht mehr ausreichen, will DNS:NET zukünftig auch GF-Kabel legen (!!), dann werden 100MBit/Anschluss erwartet (derzeit dürfen die Provider wohl nicht mehr als 50MBit anbieten/aufschalten)…

    Reichen die 155MBit der RF-Strecke für ganz Wh. mit 50MBit? –

    In KW werden mit 155MBit 1500 potentielle Kunden (Haushalte) versorgt (in WH ca. 1000). Bislang soll das dort ausreichen. Die Anschaltquote hab ich leider vergessen (40%??).

    Soweit mein Gedächtnisprotokoll. Wenn mir noch was einfällt, werd ich es ergänzen.

    Alles in allem klang das ganz gut. Als gebranntes Kind bin ich da allerdings vorsichtig. Es klang schon öfter gut …

    Also erst mal abwarten.

    Hat evtl. jemand ergänzende Infos von anderer Quelle?

    Danke!

  16. danke für die info. aus dem beschluss geht noch nicht hervor, wo die antenne und der dslam aufgestellt werden sollen. da heißts: abwarten 🙂

  17. Hallo C.R. hier ist ein Auszug aus dem aktuellen Beschluss der Gemeindevertretung vom 11. Januar 2010 zum Internetanschluss:

    Die Gemeindevertretung Michendorf beschließt:
    1. Das Angebot der Staatskanzlei des Landes Brandenburg – Errichtung einer Richtfunkstrecke im OT Wilhelmshorst bis zum 30. April 2010 – wird angenommen. Der ggf. abzuschließende Vertrag zwischen der Staatskanzlei des Landes Brandenburg und der Gemeinde Michendorf zum Eigentumsübergang bedarf einer gesonderten Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung.
    2. Die Firma DNS:NET, Internet Service GmbH, Ostseestraße 111, 10409 Berlin, wird mit der Ertüchtigung der Richtfunkstrecke entsprechend dem Angebot vom 21. Dezember 2009 (Anl. 1)
    beauftragt. Der ggf. abzuschließende Vertrag zur Betreibung der Richtfunkstrecke – einschließlich der Kostenfreistellung für die Gemeinde Michendorf – bedarf einer gesonderten Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung.
    3. Die Bürgermeisterin wird beauftragt, die Verhandlungen zur weiteren Breitbanderschließung in den OT Wilhelmshorst und Langerwisch mit der Firma DNS:NET, Internet Service GmbH, Ostseestraße 111, 10409 Berlin, entsprechend der Angebote vom 21. Dezember 2009 und 4. Januar 2010 (Anl. 1 und 2) zu führen.
    4. Im Falle einer Kostenbeteiligung der Gemeinde Wirtschaftlichkeitslücke) an dem weiteren Breitbandausbau in den OT Wilhelmshorst und Langerwisch wird die Bürgermeisterin beauftragt, die dafür möglichen Fördermittel (GRW-I-Breitband) zu beantragen. Die Höhe einer Kostenbeteiligung bedarf einer gesonderten Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung.
    5. Die Bürgermeisterin wird beauftragt, zur Breitbanderschließung in den OT Fresdorf, Stücken und Wildenbruch – nach Abschluss des Auswahlverfahrens – die dafür möglichen Fördermittel (GA-K) zu beantragen. Die Höhe einer Kostenbeteiligung bedarf einer gesonderten Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung.
    6. Im Haushaltsplan 2010 sind 60.000,00 EUR zur Kofinanzierung von Fördermittel (GRW-IBreitband und/oder GA-K) bereitzustellen.

  18. Gibts denn schon infos, wo der dslam stehen soll, wenn er schon in auftrag gegeben ist?

  19. Hallo Leidgeplager

    diesmal wirds wirklich was. Der Verteiler ist schon in Auftrag gegeben.
    Schau mal hier http://www.telefonie-in-kw.de Ich denke es ist nicht die beste, aber wenigstens eine Lösung. Und in KW klappt es auch schon geraume Zeit.

  20. Im Bezug auf den Winterdienst: Wer ist für den Radweg zwischen Michendorf und Potsdam an der B2 verantwortlich? Der wurde mal wieder viel zu spät geräumt, so dass es nich möglich war mit Fahrrad nach Potsdam zu fahren.

  21. Hallo Anwohner,

    danke für die Auskunft. Was bedeutet es wird nur DSL über DNS:NET geben? Deren Seite ist im Moment nicht erreichbar, daher kann ich mich auch nicht genauer informieren. Würde das für uns Verbraucher bedeuten alle Telefon/DSL Verträge müssten bei dieser Firma gemacht werden? Das wäre ja die gleiche Plage wie TMP…
    Wie sieht es mit dem Upload aus und wäre der Downstream in Zukunft noch ausbaubar? Sonst wäre es wohl sehr kurzfristig gedacht. Kenn mich leider mit der Richtfunk Technik nicht aus…

    Nunja, ich bremse erstmal meine Vorfreude, mitte diesen Jahres klingt zwar gut, aber angeblich sollten wir schon vor DREI Jahren DSL haben 😉 Bisher konnte mich keine Unernehmung der Verantwortlichen überzeugen.
    Mal sehen was die Zukunft so bringt, so lange häng ich wohl noch am zu Stoßzeiten überlasteten UMTS.

  22. Hallo Peter aber auch nur daher
    http://www.wilhelmshorst.de/?p=5894
    Wir alle werden in Zukunft die Kosten tragen und dann kann man schon mal aus dem vollen schöpfen!

  23. Hallo,

    Lob an unseren Winterdienst, sogar die Nebenstraßen sind – sogar nur mit Sand und Schaufel – gestreut!
    Dank an die harten Jungs!

  24. Hallo Hubertus,

    Das ist ein richtiges DSL nur für die Zukunft gibt es nur die Gesamtübertragungskapazität von 6 x 155 Mbit. Und bei der Entwicklung im Bereich DSL ist in 5 Jahren der Standard bei 100 Mbit pro Haushalt. Die Telekom wird auch in Zukunft nichts für unseren Ort machen, da wir ja dann versorgt sind! Die Mittel des Landes nur für Richtfunk zu vergeben ist nun mal nur kurzfristig gedacht, aber mit den Worten einiger Anwohner zu sprechen „Besser als gar kein DSL“.

  25. Lieber wäre mir ein richtiges DSL. Ich habe die Vermutung, dass nach dem Richtfunk-DSL es noch länger dauert, bis die Telekom ein richtiges DSL nach Wilhelmshorst legt.

  26. Hallo Leidgeplager und alle anderen die kein DSL haben,

    das ganze ist sehr sicher. Die Firma DNS:NET wird den Ort über Richtfunk und einen Verteiler im Telekomhauptkabel versorgen. Nachteil es wird nur DSL über die DNS:NET geben. Zum Zeitrahmen kann ich sagen, dass es jetzt darauf ankommt, wie schnell die T-Com den Verteiler baut. Beauftragt ist er schon. Ich denke realistisch ist Ende Q2 Anfang Q3 2010.

  27. Im Newsticker gibts die Nachricht, dass die Versorgung mit DSL über Richtfunk nun kommt. Wie sicher ist das? Versprochen wurde ja schon viel! Und wann kann man damit rechnen?

    Vielleicht weiß ja jemand genaueres…

  28. Michi K.,
    ich denke auch das Wilhelmshorst nicht mit „tollen Traumhäusern“ verbaut werden sollte. Mein Interesse hat nichts mit Grundstücksmuschlei zu tun! Wissen Sie eigentlich wie schwer es einem gemacht wird sich in W.H. niederzulassen wenn man nicht gerade als „neureicher“ Fremder herkommt. Ich bin in Wilhelmshorst aufgewachsen und möchte auch mein Kind hier aufwachsen sehen. Daher sollten solche unangebrachten Kommentare doch besser unterlassen werden. Sie kennen mich doch gar nicht! Aber es ist dennoch schön, dass Sie sich so für unseren Ort einsetzen.

  29. Das habe ich gerade im Internet gefunden:

    „Schnelles Surfen im Internet bleibt für viele Brandenburger vorerst weiterhin Wunschdenken: Die weitgehende Versorgung ländlicher Regionen mit einem Breitbandnetz könne nicht – wie von der Regierung versprochen – bis Ende 2009 realisiert werden, sagte Staatszkanzlei-Chef Albrecht Gerber am Donnerstag in einer Fragestunde des Potsdamer Landtags. Einer der Hauptgründe sei ein laufendes Verfahren am Oberlandesgericht. Dort liege eine Klage gegen das Vergabeverfahren vor.

    Der Kläger vertrete die Auffassung, dass das Land eine Dienstleistung hätte europaweit ausschreiben müssen. Gerber betonte, die Vergabekammer des Landes Brandenburg habe die Vergabe für rechtmäßig erklärt, der Prozess blockiere aber derzeit die Umsetzung der Regierungspläne. Das Land sei nun «ins Hintertreffen» geraten. Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hatte im Sommer zugesichert, dass keine Region und kein Ort von der Nutzung schneller Internetverbindungen abgetrennt werde.“

    Bin ja gespannt welche Auswirkungen das auf Wilhelmshorst hat.

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