Wilhelmshorst

Die Waldgemeinde in Brandenburg

Baustelle

28. Juli 2016
von kpa
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Einwohner- statt Anwohnerversammlung gefordert!

Die Rekonstruktion vs. Neubau der Schweitzerstraße beschäftigt die Wilhelmshorster

Inzwischen verstorbene Ur-Wilhelmshorster  berichteten, daß die damalige Eibenstraße (heute „Dr.-Albert-Schweitzer-Straße“) etappenweise (je nach vorhandenen Pflastermaterial und Arbeitskräften) von den in den Baracken am Bahnhof beschäftigten „Reichsbahnarbeitern“ (vermutlich Zwangsarbeiter) bis zum Ende des 2. Weltkrieges neu gebaut wurde. Inwieweit diese Arbeiter und die schwierigen Kriegs-Bedingungen ein fundiertes Ergebnis (im doppelten Wortsinn) im Straßenbau erbringen konnten, sei dahingestellt. Die Etappen sind aufgrund der unterschiedlichen Pflastergrößen und -materialien (zT. für Straßenbau völlig ungeeignetes Kleinpflaster) noch erkennbar. Auch die Zeitlage dieser Rekonstruktion ist plausibel, da sich der Verfasser noch an schulische Veranstaltungen (Radrennen, eben dort, obwohl zB. Vogelweide und Ebereschenweg schon damals asphaltiert waren) auf tadelloser, sehr glatter Straße in den 50er Jahren erinnert. Aufgrund dieser Umstände ist sicher ein einheitlicher und heutigen Anforderungen gerechter Unterbau kaum zu erwarten, zumal die Abwasser-Kanalbau-Firma in den 90er Jahren sowie jahrzehntelange dilettantische Reparaturversuche sowohl Unterbau als auch Straßendecke teilweise bleibend zerstört haben.

Jedoch ist die breite Allee-Straße von rund 1 km Länge neben der Huchel-Magistrale eine der den Ortscharakter bestimmenden Straßen, deren Neubau nicht nur die Anlieger, sondern eigentlich die Bevölkerung in Gänze interessieren sollte. Deshalb fordern etliche Bürger an der Planung (mit Verschmälerungen, Einbuchtungen, Baken uä.?) beteiligt zu werden. Inwieweit solche Mitbestimmung Auswirkung auf die Kosten bzw. die Finanzbeteiligung der Anwohner hätte, sei zunächst unerheblich. Vielleicht muß sich die Gemeinde bei solchem ortsprägenden Vorhaben mit mehr als der vorgesehenen Prozentzahl beteiligen (statt der üblichen 70:30 könnte ja ein günstigerer Schlüssel für die Anwohner beschlossen werden). Ungeachtet zunächst der immer ärgerlichen Crux,  daß zT. uninformierte und tlw. uninteressierte Abgeordnete der Großgemeinde über interne Wilhelmshorster Angelegenheiten bestimmen …

Umso wichtiger ist, daß solche ortsinternen Vorhaben über einen breiten Bürgerkonsenz verfügen, weshalb die Ausbaupläne in der breiten Öffentlichkeit vorgestellt und behandelt werden sollten.

Dr. Anders, Wilhelmshorst

22. Juli 2016
von msk
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Abstimmung: Barrierefreier Ausbau des Bahnhofs

In die Entscheidung über die Varianten soll ein Stimmungsbild der Einwohner einfließen. Noch bis zum 27. August 2016 findet eine Abstimmung über die vier Varianten des barrierefreien Ausbaus des Bahnhofs in Wilhelmshorst statt. Eine Beschreibung der Varianten finden sie beispielsweise hier:

Wir haben den Stimmzettel eingescannt und stellen ihn hier als Download für Sie bereit.

An der Abstimmung können alle Einwohner Wilhelmshorsts und Langerwischs teilnehmen. Die Stimmzettel sind nur mit Angabe von Name und Adresse gültig. Bitte geben Sie den ausgefüllten Stimmzettel bei der Gemeindeverwaltung in Michendorf ab.

Bereits zum 01. August 2016 soll ein Stimmungsbild präsentiert werden – wir werden berichten.

Dr. Skobranek

22. Juli 2016
von msk
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Bericht von der öffentlichen Einwohnerversammlung zum barrierefreien Ausbau des Bahnhofs

Am Donnerstag, den 21.07.2016, fand in der Turnhalle der Schule in Wilhelmshorst eine öffentliche Einwohnerversammlung statt, bei der die vier Varianten des barrierefreien Ausbaus des Bahnhofs vorgestellt wurden. Bürgermeister Mirbach sowie Vertreter der Bahn, der Bauplanung und des Landes Brandenburg präsentierten dabei zunächst die vier Varianten zum Ausbau und stellten sich anschließend der Diskussion mit den anwesenden Bürgern.

Besprochen werden derzeit vier mögliche Varianten (siehe auch PDF im Anhang), die alle auch eine Erneuerung der Bahnsteige und der Wartehäuschen vorsehen:

1. Installation von Aufzügen am derzeitigen Standort (Kostenschätzung: ~ 2,4 Mio €)
Hierbei würden Aufzüge an der Personenunterführung gebaut, was auch vergleichsweise kostengünstig wäre und daher von der Bahn bevorzugt wird. Etwaige Folgekosten (Wartung/Reparatur), die bei der Bahn liegen, wären hierbei jedoch noch nicht berücksichtigt.

2. Installation von Rampen am jetzigen Bahnhof (Kostenschätzung: ~ 4 Mio €)
Bei dieser Lösung würden insgesamt drei Rampen installiert: zwei als Zugänge zur Unterführung und eine dritte Rampe für den Zugang zum Bahnsteig Gleis 4 (A.- Schweitzer-Straße). Die Rampen dürfen dabei eine Neigung von max. 6 Prozent aufweisen. Zudem kann hier nur Gelände berücksichtigt werden, das sich im Eigentum der Bahn befindet. Auch die Kosten der Lösung werden kritisch gesehen; der Bund beteiligt sich nur an der günstigsten Variante.

3. Verlegung der Bahnsteige an den Bahnübergang an der Peter-Huchel-Chaussee (Kostenschätzung: ~ 2,3 Mio €)
Die aktuell am kontroversesten diskutierte Variante ist die Verlegung der Bahnsteige an den Bahnübergang an der Peter-Huchel-Chaussee. Die Bahnsteige würden dann in einer „Z-Lösung“ jeweils in Fahrtrichtung hinter dem Bahnübergang installiert werden, also aus Berlin kommend am Michendorfer Platz und in Fahrtrichtung Berlin an der A.- Schweitzer-Straße). Auch ist diese Variante mit noch einigen offenen Punkten verbunden; dazu zählen unter anderem der Umgang mit der Unterführung am aktuellen Bahnhof, die Installation von Park&Ride-Plätzen und Fahrradständern bis hin zur Notwendigkeit der Veränderung der bisherigen Signalanlagen (Voll- anstatt Halbschranke, Einstellung neuer Taktungen etc.). Eine Lösung der mit dieser Option verbundenen Probleme wird aktuell noch geprüft.

4. Installation eines Überwegs sowie Rampen am aktuellen Standort (Kostenschätzung: ~ 3,2 Mio €)
Als vierte Option wird die Einrichtung eines Überwegs mit Schranken am derzeitigen Bahnhof diskutiert. Auch diese Variante würde Rampen für den Zugang beinhalten. Als fraglich wird hierbei jedoch die Genehmigungsfähigkeit angesehen, da Übergänge mit gewissen Risiken verbunden sind, weshalb diese an anderen Orten gezielt vermieden bzw. gar abgebaut werden.

Die Bewertung und Abwägung zwischen diesen Optionen erfolgt dabei anhand einer Bewertungs-Matrix, die ebenfalls vorgestellt wurde. In die Bewertung fließen dabei Aspekte wie der Umsetzungszeitraum, Kosten und Risiken, die Anbindung an Park&Ride- Möglichkeiten und den ÖPNV, die Sicherheit der Lösung, die Einschränkungen während der Bauzeit, die Störanfälligkeit der Lösung oder Schrankenschließzeiten an der Peter-Huchel-Chaussee etc. mit ein. Nach dieser Variante werden aktuell am besten bewertet:

  • Ohne Berücksichtigung der Kosten: Variante 1 (Aufzug) und 2 (Rampe)
  • Mit Berücksichtigung der Kosten: Variante 1 (Aufzug) und 3 (Verlegung an die Peter-Huchel-Chaussee)

Im Anschluss an die Vorstellung der Varianten hatten die Einwohner die Möglichkeit zur Diskussion der Optionen, was auch rege genutzt wurde. Zu den dabei besprochenen Aspekten zählen beispielsweise:

  • Die Berücksichtigung der laufenden Kosten der Varianten, insbesondere der Ausfallzeiten der Aufzüge, z. B. durch Vandalismus
  • Die Bewertung der Schrankenschließzeiten und der möglichen Gefahren durch Betreten der geschlossenen Übergänge bei zu langen Wartezeiten
  • Der Erhalt der Unterführung am aktuellen Bahnhof als Verbindung zwischen Nord- und Süd-Teilen Wilhelmshorsts, der auch insbesondere von Schülern stark genutzt wird. Ein Erhalt der bisherigen Unterführung wäre jedoch nicht Teil des Investitionsprogramms
  • Die Berücksichtigung der Belange der Einwohner aus anderen Ortsteilen der Gemeinde, die über den Bahnhof Wilhelmshorst pendeln
  • Die Übernahme von Folgekosten bei einer Verlegung der Bahnsteige an die Peter-Huchel-Chaussee, z. B. für die Installation neuer Park&Ride – Anlagen (diese könnten voraussichtlich zu 70 Prozent gefördert werden, der übrige Anteil müsste von der Kommune übernommen werden)
  • Mit dieser Variante wären auch Eingriffe in das Ortsbild verbunden; hier ist die Frage, wie sich die Bahnanlagen dann in die Ortsmitte integrieren lassen und welches Leitbild hier gelten soll; auch wären Geräuschbelastungen durch haltende und anfahrende Züge in der Ortsmitte zu erwarten
  • Die Frage, ob auch der bisherige Bahnhof an den Busverkehr angebunden werden könnte

Von den Vertretern der Bahn und des Landes scheint derzeit die Installation von Aufzügen (Variante 1) favorisiert zu werden, da es sich hierbei um die kostengünstigste Lösung handelt. Unter den mitdiskutierenden Einwohnern wurden die Installation eines Übergangs incl. Rampen (Variante 4) sowie die Verlegung der Bahnsteige an die Peter-Huchel-Chaussee (Variante 3) am stärksten diskutiert.

Wie geht es weiter?
In die Entscheidung über die Varianten soll ein Stimmungsbild der Einwohner einfließen. Noch bis zum 27. Juli 2016 können die Wilhelmshorster und Langerwischer Einwohner daher an einer Abstimmung über die vier vorgestellten Varianten teilnehmen. Stimmzettel hierfür sind bei der Gemeindeverwaltung in Michendorf erhältlich; wir haben diesen auch eingescannt und stellen ihn hier als Download für Sie bereit (bitte bei der Gemeindeverwaltung abgeben).
Wichtig ist: die Stimmabgabe ist nur dann gültig, wenn Sie Name und Adresse angeben!
Bereits zum 01. August 2016 soll dann ein Stimmungsbild präsentiert werden – wir werden berichten.

Dr. Skobranek

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13. Juli 2016
von msk
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Sondersitzung des Wilhelmshorster Ortsbeirates am 11. Juli 2016 zum barrierefreien Ausbau des Bahnhofs

Im Rahmen einer Sondersitzung des Wilhelmshorster Ortsbeirates wurden am 11. Juli verschiedene Varianten des barrierefreien Ausbaus des Bahnhofs diskutiert. Immerhin 9 Einwohner hatte das Thema zur Teilnahme angeregt; alle erhielten zur Sitzung Rederecht, von dem lebhaft Gebrauch gemacht wurde. Ein Bürger hatte lautstark die Rechtmäßigkeit der Sitzung beanstandet; der Ortsvorsitzende räumte ein, durch die Terminkette der Bahn zu kurzfristigen Reaktionen gezwungen zu sein.

Die 4 Varianten wurden einzeln behandelt und Vor- und Nachteile aus Sicht der Anwesenden besprochen.
— Die Rampen-Variante traf außer bei einem Bürger auf wenig Gegenliebe: zu gewaltig aufgrund der geringen Neigungen; das Eis- und Schneeproblem ist bisher völlig ausgeblendet.
— Die Fußgängerschranke gleiseben in Höhe des jetzigen Treppentunnels (und dessen Erhalt) hat viele Fürsprecher gegenüber 2 offenbar hyperbesorgten Eltern.
— Zwei zusätzliche Aufzüge scheinen optimal; Bhf. Michendorf und viele Berliner Bahnhöfe zeigen Akzeptanz und Sicherheit der Anlagen.
— Am befremdlichsten erschien die Bahnsteigverlegung an die Huchel-Chaussee, da dort neue P+R-Anlagen gebaut (Versiegelung), sowie die jetzigen am Bahnhof abgerissen werden müssten.

Das Argument der Bedeutungserhöhung des jetzigen Standortes durch die künftige östliche Ortserweiterung wurde nicht behandelt, wie auch eine mögliche Veränderung der Bus-Linienführung zum jetzigen Bahnhof. Ebenso wurde nicht besprochen, dass bei einer Bahnsteigverschiebung das Problem einer barrierefreien Querung der Bürger in der östlichen Ortslage ungelöst bleibt.

Es fand keine Abstimmung zu einer Vorzugsvariante statt. Auf wilhelsmhorst.de sollen die Pläne der Bahn veröffentlicht werden (die offenbar tlw. aus Urzeiten stammen: „Potsdamer Str.“, 1900 EW).

Dr. Anders

 

Weitere Informationen zu den diskutierten Varianten finden Sie hier im Anhang (PDF).

Nächste Termine:
18.7. 19:00 öff. Hauptausschußsitzung MD (kein eigener TO-Punkt);
19.7. nichtöff. Besprechung Gemeinde — Bahn;
21.7. 18:00 Uhr öff. Einwohnerversammlung mit Vorstellung der Bahnvarianten in der Wilhelmshorster Turnhalle;
25.7. 19:00 Uhr öff. Ortsbeiratssitzung mit Einwohnerfragen, kein eigener TOP  zur Barrierefreiheit;
neu: 1.8. 19:00 Sondersitzung der GVS MD in Md;
5.9. 19:00 öff. Gemeindevertretersitzung MD in Md.

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7. Juli 2016
von kpa
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Einwohnerversammlung zum Wilhelmshorster Bahnhof

Wie inzwischen bekannt ist, sollen die Zugänge zu den Bahnsteigen des Wilhelmshorster Bahnhofs barrierefrei umgebaut werden, was neben den Rollstuhlfahrern auch Rad- und Kinderwagenfahrer erfreuen dürfte.

Der Forderung vieler Reisender von Wilhelmshorst und Langerwisch, die den Bahnhof benutzen, findet am Donnerstag, 21. Juli ab 18:00 Uhr in der Wilhelmshorster Turnhalle eine öffentliche Variantenvorstellung mit Diskussion statt.

Zur Debatte stehen die von der Bahn vorgestellten 4 Varianten:
— 2 Aufzüge (frei zugänglich –> Vandalismusgefahr, Schlüsselgebunden –> siehe „Potsdamer Posse“),
— Rampen (aG. geringer Steigungen / Gefälle –> enormer Platzverbrauch, unästhetische Bauwerke),
— gleisgleicher, ebenerdiger Übergang mit kl. Schranken (Gefahr durch Nichtbeachtung),
— Verlegung der Bahnsteige an die Huchel-Chaussee (billigste Variante).

Die letztere Variante wird seit den 90er Jahren im Ort diskutiert, da sich der Ortsmittelpunkt durch den dominierenden Busverkehr nach Potsdam an die Huchel-Chaussee verschoben hat und wird, da als preiswerteste Variante, von der Bahn favorisiert.
Absehbare Nachteile sind aber, vor allem daraus herrührend, daß es bei dem Problem ja nicht nur um die Erreichbarkeit der Bahnsteige geht, sondern ein fundamentales örtliches Interesse damit verbunden ist:

1. Für den Ort und die Einwohner ist eine Querung der Wetzlarer Bahntrasse im östlichen Ortsbereich unabdingbar. Eigentlich sollte es im Abstand von ca. 1 km von der Querung Huchel-Chaussee auch eine autobefahrbare Querung (analog zur westlichen Tunnelung im Zug des Caputher Wegs) geben. Die (zZ. auch vernachlässigte) Querung (Tunnel) der Umgehungsbahn im Zuge der Menzel-Straße südlich sollte eigentlich eine verkehrliche Fortsetzung nördlich bis zum Fuchsweg / An der Bahn finden.

2. Die Lage des Bahnhofs war aufgrund der zur Gründerzeit geplanten Erschließungen von Tannenhof, Teufelshorn und Galgenberg die vorgesehene Ortsmitte. Mit der absehbaren künftigen Wiedererschließung dieser Ortsteile ist die jetzige Lage des Bahnhofs optimal für die verkehrliche ÖPNV-Anbindung aller im Umkreis dort künftig wohnenden Bürger.

3. Eine wünschenswerte Verbindung zwischen Bus und Bahn läßt sich leicht auch durch eine Schleifenfahrt der Buslinie über die (hoffentlich irgendwann rekonstruierte) Schweitzerstraße, An den Lauben, Am Fichtenberg, An der Trift realisieren. Mit einer Fahrplanoptimierung sogar stündlich zu den Haltezeiten des RE 7.

Mit dem erwünschten barrierefreien Umbau der Zugänge zu den Bahnsteigen darf sich der Ort nicht wichtige und zukunftsträchtige Entwicklungen in den nächsten 20 bis 30 Jahren verbauen.

Dr. Anders, Wilhelmshorst

 

 

 

Drehkarussel

14. April 2016
von kpa
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Kinderspielgeräte für Wilhelmshorst

Dezentrale Spielmöglichkeiten in Wilhelmshorst

 

Der Kinder-Kinder-Förderverein möchte in Wilhelmshorst weitere öffentliche Spielorte schaffen. Hier sollen Kinder und Familien zusammenkommen, um zu spielen und sich auszutauschen. Auch spontan auf dem Weg zum Einkaufen, zur Schule, beim Spazierengehen oder beim Warten an der Bahnschranke.

Mögliche Orte sind der Michendorfer Platz, das Birkenwäldchen, der Brunnenplatz, der Kirchplatz, und andere.

Beginnen möchten wir mit dem zentralen Michendorfer Platz (nähe Trafohäuschen). Je nach Spendenbereitschaft können ein Holzklettergerüst oder ein Holzspielhäuschen, ein Wippbalken oder ein Wipptier aufgestellt werden. Diese Spielgeräte müssen gekauft werden. Einen Teil des Geldes werden wir aus unserem Vereinsbudget aufbringen. Doch wir benötigen dringend Hilfe und Unterstützung — von Ihnen!

Wie können Sie mitmachen?

Über unsere Homepage www.kinder-wilhelmshorst.de können Sie sich informieren oder auch Bildungsspender werden. Sie können natürlich auch direkt spenden (wir stellen Ihnen auf Wunsch eine Spendenbescheinigung aus) oder uns durch aktive Mitarbeit bei den Erd- und Fundamentarbeiten oder bei der Aufstellung der Spielgeräte unterstützen.

Sie können ein Spielgerät, eine Sitzbank oder was auch immer finanzieren. Dies soll natürlich nicht unbemerkt bleiben. Ihr Name wird dann auf Spielgerät oder Bank sowie im Flyer und auf unserer Homepage erscheinen.

Machen Sie mit!

Ihr KiKiVe

winterlinde

12. April 2016
von kpa
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Einladung zur Baumpflanzung

Am 25. April 2016, dem Tag des Baumes,
laden wir Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam auf dem Wilhelmshorster Friedhof um 16.30 Uhr
eine Winterlinde zu pflanzen, den Baum des Jahres 2016!
 
Zu fällen einen schönen Baum,
braucht’s eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert,
braucht er, bedenk es, ein Jahrhundert.“
                                               Eugen Roth

Neben Eichen und Eiben zählen Linden zu unseren Baumveteranen, die ein Menschenleben um ein Vielfaches übertreffen können. Vom Wachstum der Linde sagt man, sie komme 300 Jahre, stehe 300 Jahre und gehe 300 Jahre. Gerade im Alter entwickeln einige Linden eine Vitalität, über die man nur staunen kann. Das Geheimnis ihrer Langlebigkeit sind neue Innenwurzeln, die vom greisen Stamm aus in Richtung Boden wachsen und eine junge Krone bilden, wenn der alte Baum abstirbt. Die Linde verjüngt sich sozusagen von innen heraus.

Aber das hat bei der Winterlinde, die wir pflanzen wollen, ja noch Zeit. Der Friedhof in Wilhelmshorst scheint jedoch mit den vorab genannten Fakten genau der richtige Ort für eine Winterlinde zu sein.
Wir möchten gemeinsam mit Ihnen eine solche pflanzen. Seien Sie dabei und erfahren Sie Interessantes über diese wichtigen Laubbäume!Wir danken sehr dem Lindenwirt aus Wildenbruch (Familie Weißmann), der den Baum sponsert. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie einen ganz persönlichen Beitrag leisten. Dies ist möglich, indem Sie sich an Pflanz- oder Pflegekosten beteiligen.

Herzlichen Dank im Voraus!

Wir freuen uns auf Sie! Und sagen Sie es gerne weiter!

Ihr Gemeindekirchenrat der Kirchengemeinde Langerwisch-Wilhelmshorst

feinkostspehr

3. März 2016
von kpa
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Großes Jubiläum bei Feinkost-Spehr

Fleischerei und Feinkost Andrea Spehr in Wilhelmshorst feiert mit eigenen Leckereien den 20. Geburtstag des Unternehmens und die Eröffnung des Geschäftshauses

Am Freitag, 4.3. von 10 bis 18 Uhr und Sonnabend, 5.3. von 8 bis 15 Uhr wird An der Aue gefeiert: Besucher und Kunden sind willkommen!
Seit 1930 versorgen Spehrs in 3 Generationen auch in schwierigen Zeiten die Wilhelmshorster mit Fleisch- und Feinkostwaren.